Umfrage
Es ist einfach nicht wegzudenken und hat so manchem schon romantische, dramatische, humorvolle wie auch gesellschaftskritische Stunden gebracht: Das Stadttheater Klagenfurt feiert sein 10o-Jahr-Jubiläum doch was verbinden die Klagenfurter mit der Institut |
Ein rundes Jubiläum für ein bedeutendes Haus. Was beeindruckt Sie am Stadttheater, was verbinden Sie mit den Brettern, die für viele die Welt bedeuten? |
Was war für Sie persönlich das schönste Erlebnis am Stadttheater? |
Heute ist die Konkurrenz an Abendterminen und Angeboten groß, wie kann das Stadttheater Ihrer Meinung nach dennoch sein Publikum weiter locken und begeistern? |
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Ich denke es gehört zu Klagenfurt wie der Lindwurm. Ein prachtvolles Gebäude, sorgt für Gesprächsstoff und ist ein Wahrzeichen für die vielseitige Kärntner Kultur. |
Das schönste Erlebnis für mich war, als mir die Rolle des Cosmo Brown aus Singin’ in the Rain vorgeschlagen wurde. Es ist und war eine meiner Traumrollen. |
Solange ein Haus wie das Stadttheater Klagenfurt so vielseitig und niveauvoll bleibt braucht es die Konkurrenz nicht zu fürchten. |
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Ich verbinde damit viele schöne Abende, die mich für einen kurzen Moment in eine andere Welt entführt haben. |
Eine Silvestervorstellung „Die lustige Witwe“ und mein erster Theaterbesuch mit meinem damals 4-jährigen Sohn und seine begeisterten Blicke auf die Bühne. |
Mit einer guten Inszenierung hat unser Theater immer Saison. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Musicalproduktionen ein Magnet für das Publikum darstellen. |
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Schon als Kind bin ich immer ins Stadttheater und durfte Operetten ansehen. Heute freue ich mich auf jeden Besuch wie ein kleines Kind. |
Karl Merkatz mit dem Mann von La Mancha, Raphi Weinstock in Jesus Christ Superstar und jetzt Peter Lesiak als urkomischer Cosmo in „Singin‘ in the rain“. |
Man braucht sich nur die Seebühne anzusehen, dann weiß man, dass man sich keine Sorgen machen muss, auf Dauer setzt sich Qualität immer durch. |
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Mich beeindruckt Theater an sich. Und zwar deshalb, weil es hier immer wieder gelingt, auf große und kleine Fragen des Lebens Antworten zu geben. |
Immer wenn mich ein Stück aufregt. „Sauschlachten“ von Turrini war so ein Stück. Theater muss konfrontieren mit dem was in der Gesellschaft gerade passiert. |
Es ist wichtig, dass ein Theater, und das hat mit dem Gespür der Intendanz zu tun, ein interessantes Angebot bietet, Altes und Neues geschickt transportiert. |












