Kategorienarchiv: Flüchtlinge

Sep 30

Die Haftbedingungen sind schrecklich und entsprechen in keiner Weise internationalen Standards.

Martin Rozumek – Leiter Hilfsorganisation OPU über die tschechische Abschiebehaft – Wiener Zeitung 30.09.2015

Sep 30

Der gordische Knoten löst sich von selbst. Angesichts der Situation verstehen die Verantwortlichen, dass sie handeln müssen. Die Länder werden ihrer Verpflichtung nachkommen.

Christian Kondrad – österreichischer Flüchltlingskoordinator zum Durchgriffsrecht des Bundes für die Bereitstellung von Flüchltlingsquartieren – Wiener Zeitung 30.09.2015

Sep 11

Das hat uns überrascht, aber von Papst Franziskus sind wir Überraschungen gewohnt.

Kardinal Angelo Comastri über den Appell des Papstes an die Pfarren, Flüchtlinge aufzunehmen Wiener Zeitung, 11. 09. 2015

Sep 05

Es ist genug! Genug des Sterbens, genug des Leidens und der Verfolgung. Wir können nicht mehr wegschauen.

Christoph Schönborn – Wiener Kardinal – Wiener Zeitung – 05.09.2015

Sep 05

In Österreich dominiert das Prinzip des Bemüheens: Wir haben uns eh bemüht, aber …

Johanna Mikl-Leitner – österreichische Innenministerin zur Asyl-Quartiersuche von Ländern und Gemeinden – Wiener Zeitung – 05.09.2015

Sep 03

Das politische Asyl kennt keine Obergrenze.

Thomas de Maizière – Bundesinnenminister Deutschland Die Zeit – 03.09.2015  

Sep 03

Am besten lernt man Deutsch in der Arbeit.

Thomas de Maizière – Bundesinnenminister Deutschland Die Zeit – 03.09.2015  

Sep 03

Die Flüchtlinge sind ein Synonym für erhebliche Veränderung.

Thomas de Maizière – Bundesinnenminister Deutschland Die Zeit – 03.09.2015  

Sep 03

Wir brauchen mehr Polizisten. Aber wir brauchen auch mehr Lehrer.

Thomas de Maizière – Bundesinnenminister Deutschland Die Zeit – 03.09.2015  

Sep 01

Die Lage kann sich nur verschlechtern. In Europa befürchten die Leute, dass diese schutzlosen Menschen uns etwas wegnehmen könnten. Man wird uns aber noch mehr wegnehmen, wenn wir nichts unternehmen. Immer mehr Menschen werden alles versuchen, weil sie den Tod nicht fürchten. Sie haben ihn schon zu oft gesehen, um ihn zu fürchten. Indem wir sie wie Abschaum behandeln, werden wir selber Abschaum – denn wir sind wie sie.

Elfriede Jelinek – österreichische Literatur-Nobelpreisträgerin Wiener Zeitung – 01.09.2015

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